Beschichtungstechnologien
 Elektrobeschichtung
 Pulverbeschichtung
 Flüssiglack
 Beschichtungsmodelle
 Regionale
 Beschichtungszentren
 InSite®
 Lackieranlagen-
 Management
 Schlüsselfertige
 Anlagen und
 vollständige
 Integration von
 Beschichtungsanlagen
 Metallveredelung
 Anlagen-Abteilung
 Produktmanager

 

Electrocoating
Schauen Sie sich, um weitere Informationen zu erhalten, bitte das Folgende von MetoKote an:
Elektrotauchlackierungsbroschüre (Englisch)
Elektrotauchlackierungsvideo (Englisch)
Elektrolytische
Elektro-Tauchlack-Prozesstechniken

Gegensätzliche Ladungen ziehen sich an
+  -
Gleiche Ladungen stoßern sich ab 
+ +

Heutzutage verlangen die Kunden für die von ihnen erworbenen Produkten höhere Qualität und längere Haltbarkeit. Diese Produkte müssen nicht nur äußerst leistungsfähig sein, es wird auch ein ansprechendes Aussehen gewünscht und die Teile müssen auf lange Zeit korrosionsbeständig sein. Die Fertigungsprozesse von MetoKote wurden exakt dafür entwickelt. Einer dieser Fertigungsprozesse ist die Elektrobeschichtung (E-Coating).

E-Coating ist ein Lackierverfahren bei dem die Farbe mit elektrischem Strom aufgebracht wird. Der Prozess wirkt auch nach dem Prinzip der "gegenseitigen Anziehung". Man nennt diesen Prozess auch elektrolytische Abscheidung.

Das physikalische Grundprinzip der E-Beschichtung besteht darin, dass Werkstoffe mit gegensätzlichen elektrischen Ladungen einander anziehen. In einer E-Coat-Anlage wird ein Metallteil, das in ein Bad mit gegensätzlich geladenen Farbpartikeln eingetaucht wird, mit Gleichstrom aufgeladen. Die Farbpartikel werden von dem Metallteil angezogen und der Lack lagert sich auf dem Teil ab, um auf diese Weise einen gleichmäßigen, einheitlichen Film auf der Oberfläche zu bilden - in jeder Nische und in jeder Ecke - bis die gewünschte Oberflächenstärke erreicht worden ist. Wenn die Stärke erreicht worden ist isoliert der Film das Teil, die Anziehung wird unterbrochen und die E-Beschichtung ist abgeschlossen. Abhängig von der Polarität der Aufladung wird die Elektrobeschichtung als anodisch oder kathodisch klassifiziert.

Der E-Coat-Prozess lässt sich die vier folgenden einzelnen Bereiche aufteilen:

  Vorbehandlung
  Elektrotauchbad mit dazugehöriger Anlage
  Nachspülung
  Einbrennofen

Der Vorbehandlungsbereich ist der Bereich, in dem die Metalloberfläche gereinigt und phosphatiert wird, um sie für die Elektrotauchbeschichtung vorzubereiten. Reinigung und Phosphatierung sind notwendig, um den Qualitätsanforderungen der Endverbraucher zu genügen. MetoKote analysiert die Metalle, die verarbeitet werden müssen und wählt die geeignetsten Chemikalien aus. Dort, wo Stahl- und Eisenteile beschichtet werden müssen, wird bei MetoKote vorrangig ein hochwertiges Zink-Phosphat-System mit Tauchbad eingesetzt.

e-coat

e-coat 

Das Elektrotauchbecken und die Zone mit den Zusatzgeräten ist der Bereich, in dem die Beschichtung aufgetragen wird und das Prozesssteuergerät arbeitet. Das Badmaterial im Elektrotauchbecken besteht zu 80-90 % aus entmineralisiertem Wasser und zu 10-20 % aus Lack-Festkörpern. Das entmineralisierte Wasser fungiert dabei als Trägersubstanz für die Lackfestkörper, welche sich in konstanter Bewegung befinden. Die Lackfestkörper bestehen aus Harzen und Pigmenten. Harz ist das Gerüst des abschließenden Lackfilms und bietet Korrosionsschutz, Haltbarkeit und Härte. Mit den Pigmenten werden die Farbe und der Glanz aufgetragen.

Die Nachspülung dient der Qualität und der Haltbarkeit. Während des Beschichtungsprozesses wird die Farbe auf ein Teil bis zu einer definierten Schichtdicke appliziert; diese wird durch die angelegte Spannung gesteuert. Sobald die Schichtdicke die eingestellten Werte erreicht hat, wirkt das Teil isolierend, und der Beschichtungsvorgang ist beendet. Nach Verlassen des Lackbades müssen auf dem Teil anhaftende überschüssige Lackpartikel in einer nachgeschalteten Spülzone abgewaschen werden, um Effektivität und Optik zu gewährleisten. Die überschüssigen Lackpartikel werden "Drag Out" bzw. "Cream Coat" genannt. Diese überschüssigen Lackpartikel werden zum Tank zurückgeführt, um eine Beschichtungsanwendungseffizienz von über 95% zu erreichen.

Nach Verlassen der Spülzonen laufen die beschichteten Teile in den Einbrennofen. hervorragend als Decklack geeignet. Ein großer Vorteil ist, dass nur eine Beschichtung notwendig ist. Die gesamten Haftungseigenschaften und die Korrosionsbeständigkeit sind, verglichen mit den populären Flüssiglack-Primer plus Decklackierung, gut. Normalweise ist die Farbe bei Elektrobeschichtungstechniken festgelegt, einige Anwendungen benötigen jedoch zusätzliche Farboptionen. Eine gute Lösung ist die Aufbringung einer kathodischen Acryl-Lackschicht als primäre Produktfarbe. Sie kann auch als Primer eingesetzt werden, und wird mit einem Flüssiglack- oder Pulveroberflächenmaterial überzogen, um den vielfältigen Farboptionen gerecht zu werden.

Typischer Galvanisierverfahrensablauf

Bei MetoKote wird die E-Coat-Technologie nach Ihrem primären Einsatzbereich in Kategorien unterteilt. Bestimmte Technologien werden im Allgemeinen als Primer oder für die Deckbeschichtung eingesetzt.

Als Primer:

Wegen der herausragenden Haft- und Korrosionsschutzeigenschaften wird bei MetoKote vorrangig die kathodische Epoxidbeschichtung eingesetzt. Diese Technik ist mit vielen Flüssig- und Pulveroberflächenbeschichtungsmaterialen kompatibel. Da diese Technik auch optisch ansprechend ist, kann sie auch dort als Einzelbeschichtung eingesetzt werden, wo keine Beständigkeit gegen UV-Strahlen notwendig ist. Die kathodischen Epoxidwerkstoffe, die heutzutage für E-Coat zur Verfügung stehen, sind äußerst umweltfreundlich. Diese Werkstoffe werden für Materialien eingesetzt, deren Aushärtungstemperatur 193° C (380°F) überschreitet.

Die Materialien für die anodische Epoxid-Elektrobeschichtung werden wie die kathodische E-Coat-Beschichtung eingesetzt. Generell sind die Haftungs- und Korrossionsschutzeigenschaften besser als jene von flüssigen Lack-Primer-Materialien. Anodische Epoxid-E-Coat-Materialien werden dort eingesetzt, wo die Komponenten als Baugruppen, die wärmeempfindliche Teile, wie Lager und Dichtungen enthalten, beschichtet werden müssen. Die Aushärtungstemperatur darf 83° C (180°F) nicht überschreiten.

Als Deckbeschichtung:

Wegen ihrer guten Widerstandsfähigkeit gegen UV-Sonnenstrahlen sind kathodische Acryl-Elektrobeschichtungsmaterialien hervorragend als Decklack geeignet. Ein großer Vorteil ist, dass nur eine Beschichtung notwendig ist. Die gesamten Haftungseigenschaften und die Korrosionsbeständigkeit sind, verglichen mit den populären Flüssiglack-Primer plus Decklackierung, gut. Normalweise ist die Farbe bei Elektrobeschichtungstechniken festgelegt, einige Anwendungen benötigen jedoch zusätzliche Farboptionen. Eine gute Lösung ist die Aufbringung einer kathodischen Acryl-Lackschicht als primäre Produktfarbe. Sie kann auch als Primer eingesetzt werden, und wird mit einem Flüssiglack- oder Pulveroberflächenmaterial überzogen, um den vielfältigen Farboptionen gerecht zu werden.

Ein E-Coat-System mit entsprechendem begleitendem Equipment, wie einer Behandlungsanlage für Prozessflüssigkeit, bedeutet hohen Kapitalaufwand und Personalkosten. Bei kleinen bis mittleren Produktionsvolumen ist Outsourcing eine gute Lösung. Es ist die kostengünstigste Möglichkeit, um die E-Coat-Vorteile für ein Produkt zu nutzen. Wenn das Produktaufkommen jedoch Mengen erreicht, bei denen es vorteilhaft wäre eine werksinterne Anlage zu installieren, dann geht die Outsourcing-Entscheidung für die Elektrobeschichtung über eine normale "Herstellen-oder-Kaufen"-Entscheidung hinaus. Es ist auch eine "strategische" Entscheidung. Es bedeutet: "Beschichter zu werden". Eine werksinterne Beschichtungsanlage verleiht der strategischen Frage "Was ist unser Geschäft?" eine neue Bedeutung.

Hier nur einige Vorteile für das Outsourcing an MetoKote:

  Projektanalyse: MetoKote hilft Ihnen bei der Entwicklung und unterstützt dann den wirkungsvollsten Prozess, damit die Ziele des Kunden erreicht und übertroffen werden.
  Gebäude und Equipment:: MetoKote kann diese Anlagen so entwickeln, bauen und verwalten, dass sie perfekt für das Produkt des Kunden geeignet sind.
  Beschichtungsanwendung:: MetoKote stellt das Fachpersonal für das gesamte Management der maßgeschneiderten Beschichtungsanlage.
  Teileabwicklung: MetoKote verfügt über umfangreiche Erfahrung in den Bereichen Verpackung, Logistik, Montage, Inventarsteuerung, Maskierung und Spezialbefestigungen.
  Langfristiges Management: Die einzigartig gebündelten Kompetenzen von MetoKote in Bezug auf die Lackiertechniken ermöglichen dem Kunden die Konzentration auf das Kerngeschäft ohne dass eine Beschichtungsanlage betrieben werden müsste.

MetoKote bietet in vielen Staaten der USA und auch an ausländischen Standorten E-Coat-Anwendungsservices an. An vielen Standorten werden Pulver- und Flüssigklackarbeiten als zusätzliche Beschichtungsmöglichkeiten angeboten. Setzen Sie sich mit der Marketingabteilung von MetoKote Corporate unter der Rufnummer +1-419-996-7800 in Verbindung; dort erhalten Sie eine Karte mit den Werksstandorten und eine Übersicht über die angebotenen Dienstleistungen.

Wenden Sie sich an MetoKote - gleichgültig, wie groß Ihr Beschichtungsprogramm ist. Die Kompetenzen der internen Technologie-Gruppe, der Equipment-Abteilung und der erfahrenen Betriebsteams von MetoKote sind weithin bekannt. Diesen Kompetenzen verdankt MetoKote seinen Ruf als Anbieter von vollständigen, integrierten, kostengünstigen Beschichtungslösungen.

Zum Seitenanfang



1340 Neubrecht Road
Lima, Ohio 45801

Phone: (419) 996-7800
Fax: (419) 996-7801
E-Mail:

COPYRIGHT © 2010 MetoKote Corporation, Inc.

Privacy Policy