Der E-Coat-Prozess lässt sich in die vier folgenden Bereiche aufteilen:
Der Vorbehandlungsbereich ist der Bereich, in dem die Metalloberfläche gereinigt und phosphatiert wird, um sie für die anschließende Elektrotauchbeschichtung vorzubereiten.
Das Elektrotauchbecken mit den zugehörigen Anlagen ist der Bereich in dem die Beschichtung aufgetragen wird und das Prozesssteuer-Equipment arbeitet. Das Elektrobad besteht zu 80-90 % aus entmineralisiertem Wasser und zu 10-20 % aus Lack-Festkörper.
Die Nachspülung ist der nächste Schritt im Elektrobeschichtungsprozess; hier wird die überschüssige Farbe in den Tank zurückgeführt.
Dann nimmt der Einbrennofen die elektrisch beschichteten Teile auf. Bei den meisten Elektrobeschichtungstechniken beträgt die Mindesteinbrennzeit bei Teiletemperaturen von ca. 191° C (375°F) 20 Minuten. MetoKote bringt jedoch auch ein Elektrobeschichtungsmaterial auf, das bei niedrigen Temperaturen aushärtet. Dieses Material hat eine Mindestaushärtzeit von 20 Minuten bei einer Teiletemperatur von 82° C (180°F), d. h., viele Baugruppen mit Dichtungen, Buchsen, Lagern und Öl sind für den E-Coat-Prozess geeignet.